Who is Who der Ärzte | Hilfe


Gibt es ein Terminvereinbarungs-Portal mit Ausfall-Honorar-Vereinbarung?
Können wir den "Gröhe-Spieß" auch noch auf andere Weise umdrehen? Wir ärgern uns alle sehr über Patienten, die Termine teilweise zu aufwendigen Untersuchungen einfach ohne Absage versäumen und für andere Patienten blockieren - aber es ist schwierig bis unmöglich, dafür ein Ausfall-Honorar zu erhalten, wenn man nebenbei auch Notfallpatienten mit akuten Schmerzen, Blutungen etc. zu versorgen hat. Ist folgende Vision realistisch, oder existiert sie gar bereits (hierzulande oder anderswo)?:
Feste Termine gibt es nur noch über ein Internet-Terminvereinbarungs-Portal, bei dem der Patient sich gleich mit Einzugsermächtigung über Konto oder Kreditkarte anmeldet - mit dem Einverständnis, eine Ausfallgebühr von sagen wir mal 50 Euro abbuchen zu lassen, wenn er ohne rechtzeitige Absage nicht in der Praxis erscheint.
Umsetzbar müsste das im Prinzip ja sein. Die Praxen könnten ggf. über einen separaten Laptop online jeweils einen Überblick über den aktuellen Stand der eigenen Terminliste haben und abends nicht erschienene Pat. melden. Den Einzug und die Abwicklung erledigt der Portalbetreiber. Pat., die da waren, erhalten sicherheitshalber eine Bestätigung auf Papier als Nachweis, um sich bei Fehlern wehren zu können. Superdringliche Akutfälle bringen Zeit mit und warten auf Lücken, erhalten aber nur eine notfallmäßige Versorgung bis zum regulären Termin.
Falls jemand so etwas bereits kennt - bitte publik machen! Sicher hätten viele Ärzte Interesse! Falls es das noch nicht gibt: Hat jemand einen Draht zu entweder einem Online-Portal oder aber zu einer PVS, die ihren Service in dieser Richtung ausbauen möchten?

Wer kann mir einen Arbeitsvertrag für eine Umschulung zur ZFA zur Verfügung stellen?
Ich beschäftige momentan eine Praktikantin, welche über die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter finanziert wird. Sie ist sehr engagiert, fleißig, teamfähig und zeigt sehr gute Fähigkeiten für den Beruf der ZFA. Jetzt möchte sie die Möglichkeit nutzen, eine über das Jobcenter finanzierte, zweijährige Umschulung zur ZFA bei mir in der Praxis zu absolvieren.

Leider kann mir sowohl die Zahnärztekammer Niedersachsen als auch das Jobcenter keinen geeigneten Umschulungsvertrag zur Verfügung stellen bzw. eine geeignete Quelle für einen solchen Umschulungsvertrag zu ZFA benennen. Auch die Möglichkeit, einen Umschulungsvertrag zur ZFA evtl. von der IHK zu bekommen und zu nutzen, erwies sich als völlig ungeeignet.

Hat jemand Erfahrung mit Umschulungsmaßnahmen in der eigenen Praxis? Und kann mir jemand einen Umschulungsvertrag aus dem zahnärztlichen oder ärztlichen Bereich zur Verfügung stellen oder eine Quelle für einen geeigneten Vertrag benennen?

MS-Patientin will Tysabri-Therapie beenden - was tun?
34 Jahre alte MS-Patientin, die seit einem Jahr mit Tysabri behandelt wird (erfolgreich), will diese Therapie nun unbedingt beenden, lehnt trotz intensiver Beratung des neurologischen Kollegen die Fortsetzung der Behandlung ab. Was tun? Wer hat einen Rat, außer dem, die Patienten wiederholt auf die möglichen Folgen eines Therapieabbruchs hinzuweisen?

Was tun, wenn eine Patientenquittung verlangt wird?
Das Bundesgesundheitsministerium wirbt unter www.bmg.bund.de/praevention/patientenrechte, dass man als Patient und Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse vom Arzt eine Patientenquittung jedes Quartal mit Kosten- und Leistungsinformation in verständlicher Form erhalten kann. (Siehe § 305 Abs. 2 SGB V). Damit soll, so das BMG, der Patient besser nachvollziehen können, welche Leistungen zu welchen Kosten der Arzt erbracht hat. Die AOK nennt dies Transparenz und Mündigkeit des Patienten. Was tun, wenn ein Patient in der Praxis ist , und eine Patientenquittung verlangt?

Quincy: Bekommt man durch das Online-Update auch das Quartals-Update?
Bekommt man durch das Online-Update eigentlich auch das Quartals-Update, oder ist es nur spezifisch der aktuellen Quartals-DVD zugeordnet?

Ist die Ärztekammer-Empfehlung zur GOÄ-Interpretation wirklich bindend?
Wo steht denn, dass die Empfehlung zur GOÄ-Interpretation, die eine ÄK abgibt, für den Arzt bindend ist? Bindend ist der Wortlaut der GOÄ und ggf. ein Gerichtsurteil, oder sehe ich das falsch?

Rezepte fürs Altenheim - wie macht man’s richtig?
Ich betreue ein Seniorenheim neurologisch/psychiatrisch. 1x/Monat mache ich dort Visite, die Visiten sind meistens ganz gut vorbereitet. Manchmal muß ich zwischen den Visiten telefonisch oder selten auch bei einem kurzfristigen Hausbesuch Stellung beziehen zu Problemen, die im Stationsalltag aufgetreten sind und ggf entsprechende Maßnahmen anordnen.

Allerdings gibt es ein Problem mit der versorgenden Apotheke. Die Pflegedienstleitung schreibt mir, daß nur die Versorgungsapotheke einen Überblick darüber habe, wieviele Medikamente auf den einzelnen Stationen vorhanden sind bzw wieviele benötigt werden. Und tatsächlich bekomme ich immer wieder Faxe von dieser Apotheke, die diverse Rezepte bei mir anfordern, deren Notwendigkeit ich oftmals nicht nachvollziehen kann. Der Apotheker antwortet dann meistens, daß er einen "Rückstand" auszugleichen hätte, was bedeutet, daß er wohl mehr Medikamente geliefert hat, als verordnet waren.

Ich habe mich jetzt, auch im Hinblick auf den juristischen Hinweis geweigert, diese Rezepte auszustellen und habe dem Seniorenheim geschrieben, daß ausschließlich der Patient bzw dessen Betreuer/Altenpfleger mein Ansprechpartner ist. Denn abgesehen von der rechtlichen Bestimmung, daß der Patient seine Apotheke frei wählen kann, begebe ich mich doch in eine erhebliche Regreßgefahr, wenn ich auf Apothekenanforderungen, die für mich -mehr oder weniger- unkontrollierbar sind, mit der Ausstellung entsprechender Verordnungen reagiere.

Verhalte ich mich da richtig? Was sagen die KollegInnen dazu?

Wer hat Erfahrung mit dem New Spirobank 2 von MIR?
Möchte mein altes Spirometer ersetzen. Anbindung an PC mit Darstellung Fluss-Volumenkurve sind mir wichtig. Will kein Vermögen ausgeben. Rentiert sich in HA Praxis ja sowieso nicht. Mir ist das "New Spirobank 2" von MIR aufgefallen. Max 500€. Taugt das was? Haben die Kollegen Erfahrung damit?

Krankenkasse wirbt per Telefon um Minderjährige - wer hat das schon einmal erlebt?
Von einem Patienten wurde berichtet, dass sein 17-jähriger Sohn telefonisch von einer Krankenkasse aus Friedberg/Hs. zu einem mündlichen Vertragabschluss überredet werden sollte (bisher Fam. Mitgl., bald Azubi), obwohl er dieses als Vater zuvor bei der Krankenkasse als Entscheidung der Eltern genannt hatte. Ich habe dem Vater geraten, beim zuständigen Amt vorstellig zu werden,1.) ob ein solcher "Vertragsabschluss" rechtswirksam wäre, u. 2.) wie es mit der Achtung seiner Erziehungsberechtigung stehe? Mal sehen was passiert? Die Tel-Nummer ist notiert worden. Hat schon jemand ähnliches erlebt?

Wer hat Erfahrung mit einrichtungsinternem QM für ambulante Praxen in der Schweiz?
„Einrichtungsinternes QM" für ambulante Praxen in der Schweiz: Kann mir jemand von Ihnen zu dem Thema über praktische Erfahrungen berichten?

Wer hat Interesse an einer Wartezimmer-Aktion gegen CDU und CSU?
Die SPD verhandelt offen verdeckt mit LINKEN und GRÜNEN und plant knallhart ROT-ROT-GRÜN für die Zeit nach der GroKo. Die CSU geht in die Knie oder ist dort schon. Die CDU merkt, dass die Merkel-Zeit bald fertig sein könnte und möchte nun noch "bunter" werden. Die FDP ist weg und wird nicht wieder auf die Beine kommen. Und Gröhe schießt gegen die Ärzte. Wird es nicht Zeit die CDU zu erinnern, dass diese CDU von niedergelassenen Ärzten nicht mehr gewählt werden kann? Könnte nicht eine rechtzeitige Wartezimmeraktion auf die Sozialdemokratisierung der CDU bzgl. niedergelassener ärztliicher Versorgung hinweisen?

Wochenarbeitszeit: Wie lässt sich eine Überlastung ermitteln?
Gibt es denn ein Maß in Wochenarbeitszeit gemessen, an welchem eine "Überlastung" vorliegt? Wie ist das mit den 20 Pflichtstunden pro Woche? Muss ein Vertragsarzt darüber hinaus arbeiten oder KANN er, wenn nicht ein Notfall vorliegt? Das scheint mir eine rechtliche Grauzone zu sein. Die individuelle Belastbarkeit ist sicherlich auch verschieden. Und wie können Juristen denn darüber befinden?

Windows-7-Rechner erkennt die Drucker nicht - wer kann helfen?
1 Server Win NT2008, 5 Terminals unter Win XP Ein PC wurde gegen einen neuen unter Win7 64 Bit ausgetauscht. 2 Drucker hängen über USB an 2 XP-Rechnern und sind im Netzwerk freigegeben. Der Win7-Rechner kann nun nicht über diese Drucker ausdrucken, bzw. erkennt sie erst gar nicht. Auf dem Win7-Rechner sind die aktuellen Treiber installiert. Auf den PC mit Drucker kann man in den Freigabe-Einstellungen andere Treiber laden, aber natürlich wird keine Option für Win7-Treiber angeboten. Wie kann man nun vom Win7-PC die Drucker ansprechen?

Umfrage: Wie hoch ist das Burnout-Risiko für Ärzte - und wie wird mit der Diagnose umgegangen?
Zunächst einmal möchte ich für die rege Beteiligung an der Diskussion bezüglich des Burnout-Syndroms herzlich bedanken. Ich würde die Diskussion bezüglich dieses Themas auch gerne weiter fortführen. Zusätzlich möchte ich Sie zu einer kleinen Umfrage einladen. Wie steht es mit unserem eigenen Burnout-Risiko als Ärzte bzw. der eigenen Einstellung zur Diagnose "Burnout"? Durch Anklicken des folgenden Links gelangen Sie zu der Umfrage: http://www.facharzt.de/arzt/studien/studien.html?surid=68. Wer macht mit?

Bereitschaftsdienst: Werden die Tageinsätze überall besser bezahlt als die Nachteinsätze?
In Thüringen gibt es im organis. NFD für Pat. von 0 - 7 Uhr weniger Geld pro Einsatz als für den sogen. Tagdienst zw. 7 - 24Uhr. Gibt es diese "Nachtdefinition" deutschlandweit u. werden in den anderen KV-Bereichen auch die Tageinsätze besser bezahlt als die der Nacht? Laut Gesetzen ist doch Nachtarbeit ab 22 Uhr definiert, warum gilt das hier nicht? Warum wird der engagierte Tiefnachteinsatz (nichts anderes ist der nach 0 Uhr ja wohl) noch bestraft mit einem Abschlag von 25% zur Tagespauschale?

Wer hat Ideen, wie man den Bereitschaftsdient reformieren könnte?
Ich verstehe, dass keiner Bereitschaftsdienst machen will. Dienste waren ja auch schon im Krankenhaus nicht sonderlich beliebt, boten aber eine Gelegenheit den Lohn aufzubessern. Ich habe in meinen beiden Postings beschrieben, was uns Schwierigkeiten macht, den Bereitschaftsdienst anders zu gestalten und welche Fallstricke es unter den jetzigen Bedingungen geben könnte Ich habe nicht gesagt, dass wir nicht versuchen sollten, den BD zu verändern.

Es nützt aber nichts - mir zumindest nicht - wenn man wie eintrotziges Kind mit dem Fuß aufstampft und "ich will nicht" schreit - und nichts anderes sind die "blauen Daumen" für mich bei diesem Thema. Es würde uns allen viel mehr helfen, wenn wir über eine Lösung für dieses Problem nachdenken würden, damit kämen wir vielleicht weiter! Also noch einmal die durchaus ernst gemeinte Frage: Any ideas?

Ist ein Nachbehandler schadensersatzpflichtig, wenn er ein Beweismittel vereitelt hat?
Die Beschwerden waren "Spannungsgefühle". Keine Pulpitis. Der Nachbehandler hat zunächst auf Wunsch nach 4 Wochen eine Brücke zerstört. Eine medizinische Indikation ist der Behandlungsakte nicht zu entnehmen. Die zweite Brücke wurde ca. 2 Monate später zerstört, obwohl schon Beschwerdefreiheit vorlag. Alles Wunschbehandlung! Ein Mangelgutachten konnte damit nicht mehr nach GKV erstellt werden. Dann wurde ein zweiter HKP eingereicht und sogar von der Kasse Zuschuss für beide Brücken gewährt. Einzige "Beweismittel" sind fragliche Situationsmodelle vor der Zerstörung und Röntgenbilder. Eine gerichtliche Begutachtung wurde erst ein Jahr später durchgeführt.
Aufgrund der Situationsmodelle wird darin behauptet, der Biss hätte nicht gestimmt, daher mussten die Brücken zerstört werden. Fehlermöglichkeiten bei der Abformiung wurden grundsätzlich ausgeschlossen. Beweismittel klinisch oder sachlich liegen nicht vor! Der Nachbehandler hat Beweismittel vereitelt. Ist er damit schadensersatzpflichtig?

Wer kennt sich mit hausärztlichen Transportscheinen für eine Zahnarztbehandlung aus?
Wer kann mir die Spielregeln für die Ausstellung von Transportscheinen durch den Hausarzt zu einer Zahnarztbehandlung erklären? Hintergrund: rollstuhlpflichtige Patientin ohne Angehörige, Pflegestufe 2 >> Zahneingriff dringlich erforderlich >> Transport erforderlich >> Zahnarzt sagt er dürfe keine Trapos ausstellen, das müsse ich als Hausarzt machen. Stimmt das so? Die Sofas bei der kranken Kasse haben nur das übliche „Wir übernehmen alles, was der Hausarzt ...“ etc. pp. von sich gegeben. Wer weiß mehr, und wer kann mir rechtsgültige Quellen nennen?

Chronisch Kranke: Wie rechne ich ab, wenn ein Patient von PKV zu GKV wechselt?
In letzter Zeit erleben wir es häufiger, dass zuvor privatversicherte Kinder mit chron. Erkrankungen und intensivem Betreuungsaufwand in die GKV wechseln. Ist es gerechtfertigt, dann quasi analog auch ein H anzuhängen und die Chronikerziffer abzurechnen, wenn Diagnose und entspr. Behandlungsbedarf seit über 1 Jahr bestehen, eben nur bisher im Rahmen der PKV erfasst und abgerechnet wurden?

Schulterverletzung von Manuel Neuer: Wie wurde die Diagnose festgelegt?
Beim Pokalfinale gegen B. Dortmund am 17.5.2014 verletzte sich der Torwart der Deutschen Nationalmannschaft der Fußballer: Manuel Neuer. Laut Presse war er am 19.5.2014 zur Untersuchung und wurde mit einem Gilchrist-Verband versorgt. Die Diagnose: kleiner Einriss am Kapselbandapparat rechtes Schultereckgelenk. Ich habe mich gefragt, wie hat man diese Diagnose festgelegt? Beim MRT von der rechten Schulter würde man die Methode überfordern (ca. 1-2 mm großer Befund zu sehen!) Ein spezifischer Schultertest? Welcher? Ein spezifischer Palpationsbefund?

 

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Gröhe hat ein zweites GKV-Versorgungsstrukturgesetz angekündigt.

Das wird Verbesserungen für die Ärzteschaft bringen.
Ich erwarte eher neue Probleme durch das Gesetz.
Mir ist das Gesetz völlig egal.

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