Sie sind hier: Startseite Zahnarzt - Forum Berufspolitik
| Wir brauchen keinen beliebten, sondern einen kompetenten Gesundheitsminister | |
| ... Man kann diese Situation auch kurz so zusammenfassen: Die journalistische Meinung in der Welt ist so schwarz, dass sie sogar in einem Kohlenkeller noch einen Schatten wirft! Das heißt, ein derartiger "Schönheitswettbewerb" über die Beliebtheit "unseres" Bundesgesundheitsministers ist das Papier nicht wert auf dem die Ergebnisse abgedruckt werden, die Menschen interessiert es nicht! Bitte, Kollegen, beschäftigt Euch mit der Realität und prüft, wer auf Dauer für die deutsche Ärzteschaft die Möglichkeiten zum Leben bereitstellt, und mittel- und langfristig auch die Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Überleben. Herr Bahr ist das sicher nicht, er hat in den letzten 2 Jahren bewiesen, dass ... |
|
| Stichwort-Suche: Gesundheitsminister... | Di, 18.06.2013 17:20 |
| Bei unverändertem System werden die PKV-Einnahmen rückläufig sein | |
| ... In den Köpfen der meisten Kollegen scheint es ausgemachte Sache zu sein, dass der absolute Anteil der PKV-Praxiseinnahmen - also der Betrag in Heller und Pfennig - auch in Zukunft in etwa gleich bleiben wird. Vor diesem Irrtum will ich warnen: Bei unverändertem System werden die PKV-Einnahmen rückläufig sein, weil sich der Anteil Vollversicherter reduziert und der Anteil der Basistarifler vergrößern wird. Der Basistarifler wird die volle GOÄ-Rechnung "x 2,3" nicht stemmen können - warum sonst wäre er zum Basistarif gewechselt, wenn er nicht knapp bei Kasse wäre? Was werden die Kolleginnen und Kollegen voraussehbar tun? Die Behandlung zum Basistarif ablehnen - oder wie ... |
|
| Stichwort-Suche: PKV-Einnahme... | Di, 18.06.2013 09:07 |
| In der GKV ist der Kassenarzt zur Dumpingpreis-Behandlung gezwungen | |
| ... Es gibt einen großen Unterschied zwischen PKV-Basistarif und GKV-Dumping: man ist nicht gezwungen, zum Basistarif zu arbeiten! Dem Basistarifler kann man genau so eine 2,3 - 3,5fach-Rechnung erstellen - er muss dann halt zuzahlen - das geht in zivilisierter Absprache unter erwachsenen Menschen. In der GKV ist der Kassenarzt nach geltender Rechtslage zur Dumpingpreis-Behandlung gezwungen, und wenn er es nicht tut (ich glaube, die meisten tun es nicht), sind irgendwelche ... |
|
| Stichwort-Suche: Dumpingpreis... | Di, 18.06.2013 09:02 |
| Die PKV ist nicht schlecht, aber wirklich gut ist sie eben auch nicht | |
| ... Und so gibt es in meinem Fachbereich viele Leistungen, deren Vergütungsniveau mittlerweile in der GKV-Abrechnung höher liegt, als in der GOZ/GOÄ. (Natürlich gibt es auch andere, sonst wäre das System längst tot.) Ob ich da mit der PKV wirklich "Ruhe" hätte, wenn ich als Begründung meines zur Erlangung des "Kassenhonorars" nötigen Steigerungsatzes angeben würde: "Abrechung auf GKV Niveau"? Die PKV ist keinesfalls "schlecht", aber sie ist längst nicht mehr so gut, wie sie immer noch gepriesen wird. Insbesondere das ... |
|
| Stichwort-Suche: PKV... | Di, 18.06.2013 09:00 |
| Wir brauchen einen schlagkräftigen Dachverband, der alle Heilkundler unter einen Hut bringt | |
| ... Für alle, die hier bleiben möchten, gibt es nur einen Ausweg, um dem berufspolitischen Elend und der berufspolitischen Hilflosigkeit zu entkommen: die Gründung eines schlagkräftigen Dachverbandes. Ein Dachverband, der alle Heilkundler unter einen Hut bringt: Zahnärzte, Haus- und Fachärzte, Krankenhausärzte, Privatärzte, Apotheker und andere. Dieser Dachverband müsste finanziell und personell so gut ausgestattet sein, dass er sich gegen weitere Übergriffe der staatlichen Verwaltung und privater Versicherungen („Öffnungsklauseln“) wirksam verteidigen kann. Er müsste also „streikfähig“ sein. Aber angesichts der noch bestehenden Tendenzen zur berufspolitischen Zersplitterung, wird es wohl noch eine ... |
|
| Stichwort-Suche: Dachverband... | Mo, 17.06.2013 17:13 |
| Wir Ärzte müssen öffentlich konsequent kommunizieren, dass wir die Bürgerversicherung ablehnen | |
| ... Die "Bürgerversicherung" wäre vielleicht tatsächlich kein Problem für uns Ärzte, wenn der EBM abgeschafft würde und die Bezahlung in der "Bürgerversicherung" mittels der GOÄ erfolgen würde. Dass derartiges auf Seiten der Politik und ihrer Entscheidergremien auch nur als theoretische Möglichkeit in Erwägung gezogen würde, ist mir nicht bekannt. Manche Phantasten scheinen das aber trotzdem glauben zu wollen. Denen ist leider nicht zu helfen. Die Öffentlichkeit interessiert weder GOÄ noch EBM. Aber die Folgen einer "Einheitskasse" für die Patienten dürften den Wählern zu vermitteln sein. Wenn wir also die Katastrophe einer "Einheitsgebührenordnung" mit Abschaffung der GOÄ verhindern wollen, müssen wir in der Öffentlichkeit die konsequente Ablehnung der "Bürgerversicherung" durch die Ärzteschaft kommunizieren. Aber auch das wird nur gelingen, wenn ... |
|
| Stichwort-Suche: Kommunikation... | Mo, 17.06.2013 15:01 |
| Das Honorarverhältnis GKV:PKV dürfte in den 1990ern so ziemlich 1:2 gewesen sein | |
| ... Heute: Was in der PKV 2,30 (-3,50) € wert ist, ist zumindest in der N/P in der GKV 63 Cent wert. Das ist aber kein Plädoyer für die PKV, denn dort wird uns Ärzte - unveränderte Gesetzeslage vorausgesetzt - die gleiche Erosion ereilen wie in der GKV zu Zeiten der floatenden Punktwerte, nur über einen anderen Mechanismus: Weil sich immer mehr PKV-Versicherte die Vollversicherung nicht mehr leisten können werden... |
|
| Stichwort-Suche: Honorarverhältnis... | Mo, 17.06.2013 09:07 |
| Urabstimmung: Dem System ist nicht zu entrinnen - bis auf den Weg in die Schweiz | |
| ... Würde eine Vertreterversammlung eine derartige Satzungsänderung beschließen, würde die Aufsichtsbehörde (die die Satzungsänderung ja genehmigen muss, ehe sie in Kraft tritt) die Änderung mit Hinweis auf die fehlende gesetzliche Grundlage zurückweisen... |
|
| So, 16.06.2013 09:14 | |
| Scheint so, als werde jede ärztliche Einigkeit gleich wieder ins Gegenteil verkehrt | |
| ... Scheint doch so, als sei jede noch so erkämpfte ärztliche Einigkeit schnell durch geeignete Gegenmaßnahmen im Keim bereits ins Gegenteil verkehrt. Naja, ich will nicht defätistisch sein, aber so ein KV-Theater am Donnerstag ("es wird besser, vielleicht, sicher auf jeden Fall nicht beim Honorar...") führt mich mal wieder in die Verstummung.... |
|
| So, 16.06.2013 08:57 | |
| Auch die PKV ist eher ihren Aktionären verpflichtet als dem Versicherten | |
| ... Letztlich sind PKVs Aktiengesellschaften, die ihren Eigentümern, den Aktionären, verpflichtet sind, die in dem Versicherten nur einen gewinnbringenden Kunden sehen. Meines Erachtens sollten wir uns nicht vor den Karren irgendeiner Interessengruppe spannen lassen. Wichtig ist ein sicheres, angemessenes Entgeld für unsere Arbeit, egal ob von der GKV, PKV, Staat, IGeL, KE, ohne dass wir uns in unserer Therapie- und Handlungsfreiheit allzusehr staatlichen oder versicherungswirtschaftlichen Zwängen unterwerfen müssen.... |
|
| Sa, 15.06.2013 09:30 | |
| Wer ein gut funktionierendes Gesundheitswesen will, muss die Macht der Kassen brechen | |
| ... In hiesigen Verwaltungen und Körperschaften scheint alles, was besonders undurchschaubar und schwerfällig ist, als besonders „gerecht“ und „vertrauenswürdig“ zu gelten. Und ein wesentliches Merkmal aller KVen ist – Abrechnungen, den Honorarverteilungsmaßstab und den EBM bis zur völligen Paralyse zu verkomplizieren. Darum: Wer ein gut funktionierendes Gesundheitswesen will, wo der Patient wieder im Mittelpunkt steht, muss die Macht der Kassen brechen und die KVen abschaffen. Denn das einzige, wofür KVen bislang „erfolgreich“ gesorgt haben, ist, dass ... |
|
| Sa, 15.06.2013 08:50 | |
| Als Landzahnarzt muss man auch manchmal nachts noch ran | |
| ... Mir ist es ziemlich egal, ob es ein Zahnarzt in Hamburg (oder München oder Berlin) nötig hat, bis 22.00 Uhr in seiner Praxis "herumzulungern" und quasi "freiwilligen Notdienst" zu leisten. Dann hat er wahrscheinlich den falschen Praxisstandort. Das kann man ändern. Bei uns gibt es etliche Kolleginnen und Kollegen, die keine Nachfolger für ihre gut frequentierten Praxen finden. Als "Landzahnarzt" werde ich zuweilen nachts aus dem Bett geklingelt, weil zum Beispiel ein Patient auf dem Heimweg aus der Wirtschaft gestürzt und aufs Gesicht gefallen ist und sich Zähne abgeschlagen hat. Und jetzt aus dem Mund blutet. Oder eine Bauersfrau im Kuhstall einen Huftritt ins Gesicht bekam. Oder ein Kind beim abendlichen Herumtollen mit dem Bruder aus dem Stockbett gestürzt ist. Da stehe ich tatsächlich auf und schau mir die Verletzung an. Und ergreife die erforderlichen Behandlungsmassnahmen, die nötig sind, um ihn oder sie schmerzfrei und ohne größeren Blutverlust oder Beeinträchtigung der Heilungsprognose zum nächsten Morgen zu bringen. Dafür berechne ich natürlich zu meiner Leistung (Röntgen, Wundversorgung, ggf. Vite, Wk, Med) den im BEMA dafür vorgesehenen Zuschlag der 03. Ich finde, 13 € sollte meine Nachtruhe der Solidargemeinschaft und der AOK schon wert sein ... |
|
| Stichwort-Suche: Landzahnarzt... | Fr, 14.06.2013 09:43 |
| Eine Regierung, die länger als zwei Legislaturperioden im Amt bleibt, ist nicht mehr gut für das Land | |
| ... "Mutti" hat sich große Verdienste erworben, aber es reicht dicke. Die Union gehört in die Opposition, damit sie sich von "Mutti" befreien und restrukturieren kann in eine Form, die sich von SPD und GRÜNEN wieder unterscheidet. Die FDP muss entweder ihre "Leichtmatrosen" aus den vorderen Reihen nehmen oder verschwinden, weil die für unsere Gesellschaft so wichtige Substanz der LIBERALITÄT z. B. eher bei der AfD zu finden ist. Daraus folgt, dass jetzt ein WEITERWURSTELN MIT "MUTTI" und den FDP-Bubis schädlich wäre und stattdessen die "Anderen" drankommen sollten... nicht, weil sie es "besser" könnten, sondern weil der Wechsel not tut. Den von Ihnen und anderen befürchteten Schrecknissen, wenn die SPD und die GRÜNEN regieren, steht das Grundgesetz, der Rechtsstaat (von dem mancher hier ja auch nichts hält, weil er halt nicht "perfekt" ist) und eine wehrhafte Bürgerschaft entgegen, die sich hoffentlich nicht von ... |
|
| Stichwort-Suche: Legislaturperiode... | Fr, 14.06.2013 09:07 |
| Die PKV wirtschaftet solide und hat gute Rücklagen - das weckt Begehrlichkeiten | |
| ... Immer wieder dasselbe Spiel. Immer wieder vor den Wahlen. Immer wieder neue Versuche, die Bürgerversicherung zu etablieren. Immer wieder neue Versuche, an die Rücklagen der PKV zu kommen. Solides wirtschaften und gute Rücklagen wecken halt Begehrlichkeiten! Die PKV wirtschaftet solide, hat gute Rücklagen, hat niedrige Verwaltungskosten und bietet eine gute Leistung all ihren Mitgliedern. Bei der aktuellen Umfrage der AOK (AllesOhneKnete) ist die Fragestellung so gewählt, dass bei der Antwort nichts anderes rauskommen kann! Auch für eine Umfrage zum Thema ... |
|
| Stichwort-Suche: Begehrlichkeit... | Do, 13.06.2013 17:11 |
| Die Position 03 sollte nicht überdurchschnittlich abgerechnet werden | |
| ... In diesem Fall ist das Problem die Abrechnung der 03. Wird diese Position überdurchschnittlich abrechnet, wird sicherlich geprüft und der Behandler notfalls auch mit solchen Stellungnahmen und Verfahren klein gemacht. Ich bin bestimmt kein KörperGschaftler in einer KZV, habe in dem Fall aber minimal Verständnis dafür. Es gibt halt doch einige Kollegen, die nichts zu tun haben und bis 22:00 Uhr in der Praxis „herumlungern“ und alles abgreifen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist - und dann noch die lächerliche 03 abrechnen, statt dem Patienten diese Mehrleistung selbst in Rechnung zu stellen. Dass das Kollektiv über das Budget das bezahlen soll, leuchtet mir nicht ein. Wie gesagt: ... |
|
| Stichwort-Suche: Position... | Do, 13.06.2013 16:04 |
| Wenn Rot-Grün an die Macht kommt, ist es um uns Selbstständige geschehen | |
| ... Ja, ich würde meiner Überzeugung nach AfD wählen. Da ich aber nicht sicher bin, ob diese Partei genügend Stimmen für ein Einzug ins Parlament sammelt, wähle ich tatsächlich das „geringere Übel“. Wohl wissend, dass auch ein geringes Übel eines ist! Hauptziel muss sein, eine Regierung von Rot-Grün zu verhindern. Sollten diese an die Macht kommen, dann ist es um uns Selbstständige geschehen (s. Vorhaben, der roten Landesministerin, uns in den Knast zu stecken!). Unsere Altersversorgungen, unsere mühsam dafür angesparten Vermögen etc. werden ein willkommenes Geschenk für diese Umverteiler sein. Aber wenn sich das Lager der Vernünftigen und Leistungsträger der Gesellschaft bei dieser ... |
|
| Stichwort-Suche: Macht... | Do, 13.06.2013 14:03 |
| So legt man als Zahnarzt Widerspruch auf den Berichtigungsantrag der AOK Bayern an | |
| ... Der Widerspruch des Zahnarztes auf den Berichtigungsantrag der AOK Bayern (versandt durch die KZVB) ist allerdings notwendig. Ich habe in eigener Sache wie folgt geschrieben: "Hiermit lege ich form- und fristgerecht gegen den im Betreff genannten Berichtigungsantrag der AOK Bayern Widerspruch an. Zum einen ... |
|
| Stichwort-Suche: Berichtigungsantrag... | Do, 13.06.2013 09:29 |
| Die AOK spielt „Hans im Glück“ | |
| ... Es würde werden wie bei „Hans im Glück“ - die Deutschen würden ein funktionierendes, durchaus verbesserungswürdiges System gegen ein deutlich schlechteres, teueres und letztendlich auch viel ungerechteres System einer Einheitskasse eintauschen. Das Ende von „Hans im Glück“ kennen zumindest die Älteren, die noch mit Märchen und Fabeln vertraut sind, ganz gut! Man kann nur hoffen, dass die Deutschen Wählerinnen und Wähler sich beim Thema Gesundheit nicht für ... | |
| Stichwort-Suche: AOK... | Do, 13.06.2013 09:28 |
| Deshalb wird das duale Versicherungssystem zerbrechen | |
| Mich haben sie seinerzeit mit so einem speziellen "Ärztetarif" geködert (angefüttert). Die "Idee" dahinter: Da Ärzte Ärzte in der Regel kollegialiter (ohne Rechnung) behandeln, können die Tarife bewusst niedrig gehalten werden. Das dicke Ende kam dann einige Zeit später: Die Tarife wurden erst "geschlossen" (keine neuen Verträge mehr), und in der Folge explodierten die Beiträge. Erklärung: Da die Ärzte ihre Kollegen neuerdings nicht mehr umsonst behandeln sondern bei ihren Kollegen genauso in die Vollen gehen wie bei ihren anderen Privatpatienten (Patientin mit Fehlbesiedelung der Scheide mit Gardnerella vag., üblicherweise drei-Minuten-Blickdiagnose, in Rechnung gestellt "Speziallabor" für 200 Euro), müssen diese Tarife überproportional "angepasst" werden. Bei der bisherigen Entwicklung dürfte es so nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Tausend-Euro-Marke beim Monatsbeitrag geknackt und überschritten ist, und was das bei einer Rente von zweitausendirgendwas Euro bedeutet, muss ich Ihnen wohl nicht erklären. Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Das Problem sind nicht (zumindest nicht in nur) die gierigen, gewinnorientierten Versicherungskonzerne. Das Problem, an dem das "duale" System zerbrechen wird ist die Tatsache, dass... |
|
| Stichwort-Suche: Versicherungssystem... | Do, 13.06.2013 09:06 |
| Die KVT setzt mit dem Instrument "Fallzahl" am falschen Ende an | |
| ... Wer konstant im GKV-Bereich keult und sich einen Wolf schuftet, die GKV-Behandlung durch ausreichende Privat- und Selbstzahlerbehandlung querfinanziert, der wird zwangsläufig durch geringere Scheinzahlen auffallen. Also Rückenwind für den 3-Sekunden-Massen-Discounter und Genickschlag für jene, die mit etwas Zeit und Bedacht arbeiten. Die KVT setzt jetzt mit dem Instrument "Fallzahl" am falschen Ende an. Anstatt Niederlassung und Überlebensfähigkeit, Perspektive junger Ärzte und Nachwuchs mit langem Atem (d.h. auch adäquater Honorierung der Basisversorger) anzugehen, wird gesiebt wo es für den administrativen Denker und medizinischen Laien am einfachsten ist. Ist doch absehbar wo das hinführt. Ich könnte .... |
|
| Stichwort-Suche: Fallzahl... | Do, 13.06.2013 09:06 |
© änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG / Einzelautoren. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Eine
Übernahme in andere Medien ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung nicht gestattet.
17.07.13 1. Bayerischer Fachärztetag...
13.09.13 Vertreterversammlung der KVNO...
20.09.13 Vertreterversammlung der KBV...
24.10.13 Biss im Alter – die Zahnbehandlung des g...
(0)