Who is Who der Ärzte | Hilfe

Wer sich selbst als Qualitätsprodukt bezeichnet, darf sich nicht wundern, wenn er Leistungserbringer genannt wird
... Hallo, Ihr Qualitätsprodukte, müsst Euch nicht wundern, als Leistungserbringer tituliert zu werden.

Ihr habt 12 Jahre gelernt und wollt nicht mehr damit aufhören?

Mag sein, dass Ihr 12 Jahre gelernt habt, nur kapiert habt Ihr gar nichts!

15 Millionen um sich von der eigenen KV als ...

Ich bin gespannt, wie es mit "Doktors Tanke" in Wien weitergeht
... Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe: ein "Einzeltäter".

8 statt 80 Quadratmeter, Tankstelle statt umgewidmete Dreizimmerwohnung, 50 Euro für eine Viertelstunde statt Gebührenordnungsklimmzüge.

Könnte in Deutschland natürlich daran scheitern, dass die Tür der Tankstelle nicht breit genug ist, im Klo kein Rollstuhl wenden kann, die Klotür nach ...

Vetternwirtschaft geht doch ganz anders
... Oder wozu sind diese Schnittchentreffen wie alljährlich in der KaDeWe-Feinschmeckerabteilung gut? Und davon gibt es so unendlich viele, dass jedes Mal, wenn - selten genug - irgendwelche Wohnungen dieser Sozialschmarotzer (Bundestagsabgeordnetensitzbesetzer, oder Minister oder Staatssekrete) gezeigt werden, die Küchen, so überhaupt vorhanden, keinerlei Nutzungsspuren aufweisen. Man pilgert Abend für Abend von einem geschenkten Futtertrog zum nächsten. "There is no such thing like a free meal" kennen die nicht: die stehen ja drüber. Quatsch: die stecken mittendrin, bis an ...

Wir brauchen eine basisdemokratisch kontrollierte Bewegung
... Ich denke, jeder, der hier postet, hat auf seine Weise recht. Das ist eben unser Problem. Da jeder von uns am besten weiß, wie die Misere zu lösen ist - oder eben auch warum nicht - werden wir dirigiert von einer Horde Betriebswirtschaftlern, Berufspolitikern und Funktionären, deren einziges Interesse darun besteht, unsere Ansprüche möglichst nieder zu halten. Hauptsache, die persönliche Karriererichtung stimmt. Und der Profit der Hintermänner und Geldgeber.

Daher (und weil sich sonst immer wieder die gleichen Mentalitäten an die Spitze setzen) bräuchten wir auch eine basisdemokratisch kontrollierte Bewegung. Der einzelne müsste seine Interessen gegenüber den Mehrheitsbeschluss ...

Glückwunsch an alle Kollegen, die in die Schweiz gehen!
... Ich sehe ein, dass ich als deutscher Kassenarzt zu viel verdiene. Schließlich bin ich der Wohlfahrt des großen Ganzen verpflichtet, und da muss ich schon mal mit meinen Wünschen und kleinlichen Bedenken zurückstecken.

Deshalb ist es auch völlig in Ordnung, dass mir Kassen und Kassenärztliche Vereinigungen nur einen Teil der Gesamtvergütung aushändigen und nicht etwa einen kostendeckenden Betrag. („MGV“ heißt das Ding wohl; die alte, rostige Gießkanne mit den vielen Lecks). Das nehme ich ...

Black-Box Geldverteilung im KV-System
... Im Übrigen wird die Honorarverteilung in ihren Grundzügen seit 2007 per Gesetz festgelegt, und den Rest erledigt dann der Bewertungsausschuss in Berlin, der zur Hälfte aus Kassen- und zur Hälfte aus KBV-Vertretern besteht. Er wurde 2007 von den Ahnungslosen im Bundestag eingeführt , ebenso der Gesundheitsfonds, die Konzentration der Kassenmacht durch die Gründung des Spitzenverbandes Bund der Kassen 2008 etc. etc. Regional bleibt nur noch wenig Eigenregelungsmacht übrig, das hat sich ...

Überstunden im GKV-Bereich
... Will man nur halbwegs verantwortlich seine Patienten in der konservativen Augenheilkunde nach WANZ versorgen, dann liegt man immer 30-40% über dem RLV, denn allein die Paschale ist höher als das uns zustehende RLV und wird somit nicht komplett ausgezahlt. Dieser Zustand währt nun schon seit vielen Jahren. Jeder konservative Augenarzt hat somit in den letzten Jahren tausende, wenn nicht 10.000 de Patienten ohne GKV-Lohn versorgt!

Wenn man als Arzt einmal erkennt, dass man seine Patienten nicht mehr (unter KV/staatlich gewünschten Bedingungen) optimal behandeln darf, dann ist es mit der Berufsethik nicht mehr vereinbar in diesem System zu bleiben. Doch leider erkennen dies in dieser ...

Ich halte die Einführung der eGK für einen kriminellen Akt
...Die Versuche anhand von strafrechtlichen, sowie verfassungsrechtlichen Ansätzen die Kiste zu stoppen, sind bis jetzt gescheitert. Unabhängig halte ich die Sache E-Card nach wie vor als einen krimminellen Akt, weil hier, nach meinem Rechtsempfinden, mit Wissen aller Gesellschafter z.B. auch die Bundes KV - siehe: https://www.gematik.de/cms/de/gematik/unternehmensorganisation/gesellschafter_

2/gesellschafter_3.jsp Versichertengelder veruntreut werden. Deshalb frage ich mich immer wieder:...

Es ist kein Zufall, dass der Honorar-Verteilungsmaßstab so verwirrend ist
...ich bin sicher, daß bei der Erarbeitung des HVM die speziellen Interessengruppen in ausreichendem Umfang mitgestrickt habe; das ist sicherlich kein Zufall, daß Laborkosten im Vorwegabzug bezahlt werden. Es ist auch kein Zufall, daß der HVM so verwirrend ist, daß kein normal sterblicher Arzt mehr durchblickt, und daß deshalb Änderungen des HVM in den Ausschüssen von Ärztinnen/Ärzten durchwinkt werden, die es auch nicht verstehen, und daß die VV's dann mit "Ja! stimmen, weil es der Ausschuß ja wohl geprüft und für richtig befunden hat.

Mit Zufall meine ich: der basisversorgende Arzt als letzte Wiese des Bewässerungssystems versteht nicht mehr, warum ihm nur noch...

Die meisten Patienten interessieren sich heutzutage nicht mehr für den Schutz ihrer Daten
...Die Masse der Bevölkerung interessiert sich in Zeiten von Facebook und Co nicht für den Schutz ihrer eigenen Daten! Da helfen weder die zukünftigen noch die nur kurze Zeit zurückliegenden Datenskandale nichts! Von "Ich habe nichts zu verbergen", "betrifft mich nicht", "ich bin zu alt für sowas" bis "ist doch toll, wenn alles auf meiner Karte steht" sind die Antworten der Patienten. Und selbst die...

Die disziplinarischen Imperative der Ökonomen werden kommen
... Sehr geehrter Herr Kollege Ems,

in Ihren Verlautbarungen zur neuen GOÄ haben Sie künftige Verbesserungen in der narrativen Medizin herausgestellt, zugleich aber auch Bedenken gegenüber der neuen Kommission geäußert. Ich möchte Ihre Bedenken kritisch verschärfen.

Aus der leidvollen Geschichte des Einheitlichen Bewertungs-masstabes kennen wir punktuelle Höherbewertungen ärztlicher Leistungen. Nachzulesen in den EBM-Kompendien 1993 bis 2014, die im Laufe der Jahre immer dicker wurden.

Vor allem ärztliche Gesprächsleistungen (Ziffern 10-14, 10-61,11-14 usw.) wurden zeitweise ...

Meinen Beruf als Zahnarzt habe ich geliebt, doch die Arbeitsumstände in Deutschland habe ich gehasst
... Ich habe auch bis zu meinem 66. Lebensjahr meinen Beruf als Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie gerne ausgeübt. Was aber nicht heißt, dass ich die Umstände, unter denen ich gezwungen war, ihn in Deutschland auszuüben, nicht zunehmend gehasst habe (und ich bin mit dieser Beurteilung sonst sehr zurückhaltend, zumal ich mich nachgewiesenermaßen auch aktiv bemüht habe, daran was zu ändern).

Im Laufe der Jahre habe ich nämlich die Gelegenheit gehabt, die Zustände in den U.S.A., der Schweiz, Österreich und Frankreich näher kennenzulernen und zu vergleichen. Ich habe zwei Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht eng verfolgt, die von denen nicht einmal zur Entscheidung angenommen wurden! Klagen gegen die Nichtanpassung der privaten Gebührenordnung für insgesamt 46 (sic!) Jahre. Ich habe mein gesamtes Berufsleben zu Preisen von 1965 gearbeitet. Mit Begründungspflicht ab dem 2,5-fachen Steigerungssatz! 1965 ging die Gebührenordnung bis zum 6-fachen Satz OHNE Begründung "nach billigem Ermessen".

Das wir uns trotzdem immer noch irgendwie durch Mehrarbeit und trotz weitgehend sinnentleerter Bürokratie durchgebissen haben, ist erstaunlich, wird oft auch damit ...

Die ärztliche Honorarverteilung gehört refomiert
... Wissen das die Stuhldiagnostiker und die anderen "Vornewegabzugsberechtigten", dass sie demnächst ganz tapfer sein müssen, wenn sie denn kommt, die "gezielte Aufhebung der Fehlverteilung"? Und wer wird es ihnen sagen? Sie? Herr Gassen?

Wir haben es gerade erst in den letzten Tagen hier mehrfach gelesen, dass die von einem ausgewiesenen "Experten" postulierten 100.000 Euro, die man angeblich als Kassenarzt pro Jahr locker "machen" kann, für gar manchen "Grundversorger" selbst bei gut gefülltem Wartezimmer kaum erreichbar sind. Und nun stellen Sie sich so einen "Vornewegarzt" vor: Die 100.000 Euro sind für den der Inhalt der Portokasse, die "macht" der allein mit einer Handvoll Ziffern so ganz nebenbei (im Monat, nicht im Jahr), und daneben verdient er natürlich auch noch richtig Geld.

Und nun (demnächst) soll der mit 100.000 Euro im Jahr klarkommen, wie so ein ...

Es spricht nichts gegen eine Patienten-Selbstbeteiligung
... Also ist die Forderung ohne Bremse alles zu bezahlen utopisch! Das hat sich der Kassenarzt selber zuzuschreiben. Jeder dieser kleinen Geldgierrüssel wird das Hamsterrad anwerfen bis es glüht, um möglichst viel Geld zu saugen.

Die Forderung ärztliche Grundleistungen (Beratung, Untersuchung, Diagnosestellung,Therapieplanung) deutschlandweit gleich zu bezahlen, halte ich durchaus für vernünftig, wenn es zu einem angemessenen Preis erfolgt. Was übrig bleibt ,kann man dann für weitere Leistungen ausgeben.

Eine kostengünstige, völlig ohne Bürokratie auskommende Kontrolle, kann man durch die Selbstbeteiligung des Patienten pro Arztbesuch in Höhe von ca. 30.-€ erreichen. Nimmt man die kolportierte Zahl von 19 Arzt-Patient-Kontakten in Deutschland pro Jahr, reden wir über 570.-€ pro Patient , das entspricht dem Wert eines ...

Das Problem mit den ärztlichen Funktionären
... Ärztliche Funktionäre sind Leute,

- die das tun, was Frau Pfeiffer und der AOK gefällt

- die gerne eine Million Abfindung kassieren, wenn ihr Dienstvertrag vorzeitig endet

- die sich auch bei Totalversagen 30 Prozent Gehaltserhöhung gönnen

- die Abrechnungsgesellschaften für Selektivverträge gründen, um mit ihrer „Ersatz-KV“ richtig Kohle zu machen

- die behaupten, die KV (eine Behörde!) vertrete „ärztliche Interessen“ in freier „Selbstverwaltung“

- die sich seit Jahrzehnten nicht ...

Ich arbeite auch mit 65 ausgefüllten Lebensjahren noch ausgesprochen gerne
... Ich z.B. als ausgewiesener Alt-Kader und KV-Knecht arbeite auch mit 65 ausgefüllten Lebensjahren noch ausgesprochen gerne und finde mich in meiner Sinnsuche seit mehr als 30 Jahren in diesem Beruf und dieser Art Tätigkeit ausgefüllt und zufrieden.

Ich übersehe keineswegs die Schwierigkeiten und Fehlentwicklungen des von der Gesellschaft so gewollten und akzeptierten Systems, ich finde viel Schatten und dennoch auch viel Licht, und bemühe mich innerhalb der KV und meiner Netztätigkeit um mehr Licht und weniger Schatten.

Ich wandle demzufolge nicht im ...

Ärzte und Mathematik - ein unauflösbarer Widerspruch
... Nein, lieber Kollege. Es ist schon eine Sache von Angebot (Medizinabsolventen) und Nachfrage (Ärzte, die den Ruhestand erreichen).

Montgomery irrt nur in der Zahl der Studienplatzreduktion - die betrug von 1983 (als man die 'Ärzteschwemme' erkannte) bis 1998 gesamtdeutsch nämlich 25 %! Heute kommen 9000 Absolventen pro Jahr von den Universitäten. 6000 landen tatsächlich im deutschen Versorgungssystem (die anderen kriegen Kinder, gehen in die Industrie oder gleich ins befreundete Ausland usw.).

Ein weiteres Manko der Ärztestatistik ist, dass sie beim ...

Wenn die Flatrate-Mentalität ausgedient hat, gibt es eine Menge zu tun, Herr Gassen
... 1. Machen Sie die Köhler'sche Punktwertkosmetik rückgängig. Die einzelnen Leistungen werden wieder mit der alten Punktzahl bewertet, der Punktwert wird auf einem zeitgemässen Niveau mit ca. 7 ct. angesetzt.

2. Die Leistungen der Flatrate-Grundversorger werden unter Vorwegabzug aus der MGV vergütet; wenn noch Geld übrig ist, werden Sonderleistungen wie Labor, Humangenetik, ambulante OPs etc. bezahlt.

3. Wenn das Geld alle ist, ist auch die ...

Ich verdiene keine 100.000 Euro im Jahr - und mache trotzdem alles richtig
... Es sind unter 90.000 im Jahr inklusive Privateinnahmen, vor Steuer und vor Krankenversicherung etc. Und wenn der Herr Professor Merk mit Vollzeit die 40 Std Woche meinte: Bei mir sind es mit Nachtdiensten über 50 Std die Woche.

Und ich behaupte: Ich mache alles richtig: Ich mache gute Arbeit, ich lass mich nicht hetzen, ich nehme mir für jeden Patientenkontakt die Zeit, die wir beide brauchen.

Nein, nicht ich mache etwas falsch. Solche "Experten" und "Berater" wie der ...

Mehr Ärzte bedeutet eher eine niedrigere Bezahlung
... 1. Zuallererst bessere Bezahlung kann eventuell zur einer höheren Anzahl von Medizinstudenten führen. Mehr Ärzte bedeutet eher niedrigere Bezahlung!

2. Alles andere (Motivation, Entlastung, Flexibilität, etc. ) regelt sich dann durch die bessere Bezahlung automatisch...

Montgomery ist ...

 

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Die bisherigen Aussagen von Gesundheitsminister Hermann Gröhe...

stimmen zuversichtlich, dass er die richtigen Weichen stellt.
zeigen, dass er der falsche Mann auf dem Posten ist.
sind noch zu unkonkret, um sich eine Meinung über ihn bilden zu können.
interessieren mich nicht.

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